Hautarztpraxis Dr. Wenzel | Dorfstr. 32a | 40667 Meerbusch

- Privatpraxis Dr. Wenzel - Meerbusch bei Düsseldorf

Pityriasis versicolor - kleienpilzflechte gezielt behandeln

Inhalt

Pityriasis versicolor ist eine der häufigsten Ursachen für Pigmentflecken bei jungen Menschen. Die Behandlung ist unkompliziert – die Herausforderung liegt in der konsequenten Rückfallprophylaxe, denn der Hefepilz gehört zur normalen Hautflora und kommt immer wieder.

Dr. med. Elisângela Wenzel

Helle oder bräunliche, fein schuppende Flecken auf Brust, Rücken, Schultern oder Oberarmen – besonders auffällig auf gebräunter Haut: Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte) ist eine oberflächliche Pilzinfektion der Haut, die durch den Hefepilz Malassezia verursacht wird.

Die Erkrankung ist nicht gefährlich und nicht ansteckend, aber kosmetisch störend und neigt zu Rückfällen. In der Privatpraxis Dr. Wenzel diagnostizieren wir Pityriasis versicolor sicher und behandeln gezielt – mit antimykotischer Therapie und individueller Rezidivprophylaxe.
Der Effekt setzt nach 3 bis 7 Tagen ein, die volle Wirkung ist nach etwa 2 Wochen erreicht. Entscheidend ist die individuelle Dosierung: Zu viel führt zu einem maskenartigen Ausdruck, zu wenig bleibt wirkungslos. Die Kunst liegt im Dazwischen – ein Ausdruck, der entspannt und erholt wirkt und Ihre Mimik erhält.

Auf einen Blick

Der Hefepilz Malassezia gehört zur normalen Hautflora. Unter Wärme, Feuchtigkeit, Schwitzen oder öligem Hautmilieu vermehrt er sich übermäßig und verursacht die typischen Flecken.

Die Flecken können heller oder dunkler als die umgebende Haut sein. Auf gebräunter Haut erscheinen sie weiß, auf heller Haut bräunlich bis rötlich.

Die Erkrankung ist nicht ansteckend. Sie tritt gehäuft bei jungen Erwachsenen, in warmen Klimazonen und bei verstärktem Schwitzen auf.

Die Therapie erfolgt antimykotisch – topisch oder bei großflächigem Befall systemisch. Die Pigmentveränderungen können nach erfolgreicher Therapie noch Wochen bis Monate sichtbar bleiben.

Häufig gestellte Fragen

Die Injektionen können ein vorübergehendes Brennen verursachen. Je nach Empfindlichkeit setzen wir eine Lokalanästhesie ein.

Die Wirkung setzt sofort ein. Der Hauptabbau erfolgt innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach etwa 2 Wochen.

Ja. Wir empfehlen eine Wartezeit von mindestens 4 Wochen, damit sich das Gewebe vollständig regenerieren kann.

Ja. Auch Filler, der vor Monaten oder Jahren injiziert wurde, kann behandelt werden. Die Sonografie zeigt, wo er sich befindet.

Die Kosten richten sich nach Umfang und Aufwand. Im Beratungsgespräch erhalten Sie vorab eine individuelle Kostenkalkulation.

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