Hautarztpraxis Dr. Wenzel | Dorfstr. 32a | 40667 Meerbusch

- Privatpraxis Dr. Wenzel - Meerbusch bei Düsseldorf

Feigwarzen - condylomata acuminata vertraulich behandeln

Inhaltsangabe

Feigwarzen sind ein Thema, bei dem Diskretion und Vertrauen genauso wichtig sind wie die medizinische Therapie. Jeder Befund wird bei mir vertraulich behandelt, und gemeinsam finden wir den besten Weg zur Behandlung.

Dr. med. Elisângela Wenzel

Einleitung

Feigwarzen sind die häufigste sexuell übertragbare Virusinfektion der Haut. Ausgelöst durch bestimmte Typen des humanen Papillomvirus (HPV), zeigen sie sich als weiche, blumenkohlartige Wucherungen im Genital- und Analbereich.

Viele Betroffene empfinden das Thema als belastend und scheuen den Arztbesuch. In der Privatpraxis Dr. Wenzel bieten wir eine diskrete, fachärztliche Behandlung in vertraulicher Atmosphäre.
Der Effekt setzt nach 3 bis 7 Tagen ein, die volle Wirkung ist nach etwa 2 Wochen erreicht. Entscheidend ist die individuelle Dosierung: Zu viel führt zu einem maskenartigen Ausdruck, zu wenig bleibt wirkungslos. Die Kunst liegt im Dazwischen – ein Ausdruck, der entspannt und erholt wirkt und Ihre Mimik erhält.

Auf einen Blick

Feigwarzen werden durch HPV (meist Typ 6 und 11) verursacht. Die Übertragung erfolgt durch sexuellen Kontakt, die Inkubationszeit beträgt Wochen bis Jahre.

Die Veränderungen treten an Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix auf. Auch eine Übertragung auf den Mundbereich ist möglich.

Feigwarzen heilen ohne Behandlung meist nicht vollständig ab. Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rezidive häufig, da das Virus in der umliegenden Haut persistieren kann.

Die Behandlung erfolgt individuell: Kryotherapie, CO2-Lasertherapie, Kürettage und topische Immunmodulatoren oder antivirale Substanzen.

Fakten

Erreger|Lokalisation|Rezidive|STI-Screening

Meist HPV-Typ 6 und 11. Diese Niedrigrisikotypen sind gutartig und nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.|Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix, gelegentlich auch der Mundbereich nach orogenitalem Kontakt.|Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rückfälle häufig, da das Virus in der umliegenden Haut verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.|Da Koinfektionen häufig sind, empfehlen wir ein Screening auf weitere sexuell übertragbare Infektionen.

Erreger|Lokalisation|Rezidive|STI-Screening

Meist HPV-Typ 6 und 11. Diese Niedrigrisikotypen sind gutartig und nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.|Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix, gelegentlich auch der Mundbereich nach orogenitalem Kontakt.|Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rückfälle häufig, da das Virus in der umliegenden Haut verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.|Da Koinfektionen häufig sind, empfehlen wir ein Screening auf weitere sexuell übertragbare Infektionen.

Erreger|Lokalisation|Rezidive|STI-Screening

Meist HPV-Typ 6 und 11. Diese Niedrigrisikotypen sind gutartig und nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.|Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix, gelegentlich auch der Mundbereich nach orogenitalem Kontakt.|Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rückfälle häufig, da das Virus in der umliegenden Haut verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.|Da Koinfektionen häufig sind, empfehlen wir ein Screening auf weitere sexuell übertragbare Infektionen.

Erreger|Lokalisation|Rezidive|STI-Screening

Meist HPV-Typ 6 und 11. Diese Niedrigrisikotypen sind gutartig und nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.|Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix, gelegentlich auch der Mundbereich nach orogenitalem Kontakt.|Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rückfälle häufig, da das Virus in der umliegenden Haut verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.|Da Koinfektionen häufig sind, empfehlen wir ein Screening auf weitere sexuell übertragbare Infektionen.

Erreger|Lokalisation|Rezidive|STI-Screening

Meist HPV-Typ 6 und 11. Diese Niedrigrisikotypen sind gutartig und nicht mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.|Vulva, Penis, Perianalregion, Vagina und Cervix, gelegentlich auch der Mundbereich nach orogenitalem Kontakt.|Auch nach erfolgreicher Therapie sind Rückfälle häufig, da das Virus in der umliegenden Haut verbleiben kann. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig.|Da Koinfektionen häufig sind, empfehlen wir ein Screening auf weitere sexuell übertragbare Infektionen.

Ablauf

1

Beurteilung

Wir beurteilen den Befund und planen die Auflösung. Bei Bedarf setzen wir die Sonografie ein, um das Material zu lokalisieren – auch wenn die ursprüngliche Behandlung Monate oder Jahre zurückliegt.

2

Hylase-Injektion

Hyaluronidase wird gezielt in die betroffenen Areale injiziert. Die Wirkung setzt sofort ein – der Hauptabbau erfolgt innerhalb von 24 bis 48 Stunden.

3

Kontrolle

Nach 2 bis 4 Wochen beurteilen wir das Ergebnis. Falls gewünscht, kann danach ein Neuaufbau geplant werden – frühestens nach 4 Wochen.

4

Nach der Behandlung

Leichte Schwellungen, Rötungen und gelegentlich blaue Flecken klingen innerhalb weniger Tage ab.

Behandlungsbereiche

Darum unsere Praxis

Ihre Vorteile auf einen Blick

Fachärztliche Kompetenz

Als spezialisierte dermatologische Praxis bieten wir Ihnen medizinische Expertise auf aktuellem wissenschaftlichem Niveau – für sichere Diagnosen und wirksame Behandlungen.

Individuelle Betreuung

Wir nehmen uns Zeit für Sie. Jede Behandlung basiert auf einer persönlichen Beratung und wird gezielt auf Ihre Haut und Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Moderne Behandlung

Durch den Einsatz zeitgemäßer Diagnostik und schonender Therapieverfahren erzielen wir effektive Ergebnisse bei maximaler Verträglichkeit.

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Häufig gestellte Fragen